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Das BFH-TI bietet acht praxisorientierte Bachelor-Studiengänge (u. a. Informatik, Data Engineering, Medizininformatik, Elektrotechnik, Maschinentechnik, Mechatronik, Automobiltechnik, Wirtschaftsingenieurwesen) sowie drei Masterstudiengänge, darunter Biomedical Engineering. Studienorte sind Biel und Burgdorf. Studierende profitieren von interdisziplinärer, praxisnaher Ausbildung in internationalem Kontext, dem praxisintegrierten Bachelorstudium PiBS sowie enger Anbindung an Forschung und Industrie über zehn Institute und einen Beirat aus Wirtschaftsvertreter:innen.
Departement Technik und Informatik – BFH-TI
Das Departement Technik und Informatik ist das grösste der acht Departemente der Berner Fachhochschule BFH. Es bildet Ingenieur:innen und Informatiker:innen aus, die fächerübergreifendes Wissen mit computergestützten Methoden verbinden – getreu dem Leitsatz: Vorsprung durch die Ingenieur:innen und Informatiker:innen der BFH-TI.
Studium
Die Bachelor-Studiengänge sind praxisorientiert, interdisziplinär und international ausgerichtet:
Darauf aufbauend bietet das Departement drei Masterstudiengänge an, u. a. Biomedical Engineering und Precision Engineering. Auch ein praxisintegriertes Bachelorstudium (PiBS) steht zur Wahl, bei dem Studium und Berufspraxis parallel verlaufen.
Weiterbildung
Auf Masterstufe (MAS, DAS, CAS) liegen die Schwerpunkte u. a. auf:
Die Weiterbildung ist interdisziplinär und zeitlich flexibel ausgestaltet.
Forschung & Industrie
Angewandte Forschung findet in zehn Instituten und drei Zentren statt, etwa zu Cybersicherheit, Datenanwendungen, Photonik, Medizininformatik oder intelligenten industriellen Systemen. Ein Beirat aus Vertreter:innen namhafter Unternehmen (u. a. RUAG, Ypsomed, SBB) begleitet das Departement in strategischen Fragen und sichert die Nähe zur Wirtschaft.
Standorte & Geschichte
Das BFH-TI ist an den Standorten Biel und Burgdorf beheimatet; ein neuer gemeinsamer Campus Biel ist im Aufbau. Das Departement entstand 2003 aus dem Zusammenschluss der früheren Ingenieurschulen Bern, Biel und Burgdorf und führt damit eine Tradition technischer Ausbildung fort, die in der Region bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht.