Wer bietet in der Schweiz ein Studium oder eine Weiterbildung in Cyber Security an?

Kurz & knapp:

In der Schweiz führen drei Wege zu einer Qualifikation in Cyber Security (IT-Sicherheit):

  • Weiterbildung: berufsbegleitend mit eidgenössischem Fachausweis oder Diplom (Cyber Security Specialist bzw. ICT Security Expert)
  • Studium: an einer Fachhochschule oder Universität mit Bachelor- oder Master-Abschluss
  • Kurse & Zertifizierungen: kürzere Seminare, CAS/DAS/MAS-Lehrgänge oder internationale Zertifikate wie CompTIA Security+, CEH oder OSCP zur gezielten Vertiefung

Welcher Weg passt, hängt von Vorbildung, Berufserfahrung und Zielposition ab. Eine Übersicht aktueller Anbieter und Angebote in der Schweiz finden Sie weiter unten auf dieser Seite.

Weshalb lohnt sich ein Studium oder eine Weiterbildung in Cyber Security?

  • Cyber Security ist eines der am stärksten wachsenden ICT-Berufsfelder: Bis 2030 werden rund 60 Prozent mehr ICT-Security-Fachkräfte benötigt (IWSB-Studie für ICT-Berufsbildung Schweiz), seit 2010 hat sich ihre Zahl bereits mehr als verdreifacht.
  • Schweizer Abschlüsse sind über den Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR) auch im Ausland einordbar – ideal für international tätige Fachleute.
  • Die Karrierechancen reichen vom technischen Spezialisten bis zur Führungsfunktion (z. B. CISO) und gehen mit überdurchschnittlichen Löhnen einher.
  • Fachausweis, Diplom, Studium und CAS/DAS/MAS lassen sich berufsbegleitend absolvieren; Bund, Arbeitgeber und der Steuerabzug reduzieren die Kosten oft deutlich.
  • Sie übernehmen Verantwortung für ein Thema, das für Privatpersonen, KMU und kritische Infrastrukturen (Energie, Gesundheitswesen, Finanzsektor) überlebenswichtig ist.

Was ist Cyber Security (IT-Sicherheit)?

Cyber Security – auf Deutsch auch IT-Sicherheit, IT Security oder Informationssicherheit genannt – umfasst alle Menschen, Technologien, Prozesse und Massnahmen, die Netzwerke, Geräte, Daten und Programme vor Hackerangriffen, unautorisierten Zugriffen und anderen Schäden schützen. Dazu gehören bereits einfache Massnahmen wie starke Passwörter und regelmässige Daten-Back-ups, aber auch komplexere Aufgaben wie der Aufbau und Betrieb von Firewalls, DNS-Filtern, Intrusion-Detection-Systemen oder die Reaktion auf akute Sicherheitsvorfälle (Incident Response).

Wie relevant das Thema ist, zeigen die Zahlen des Bundesamts für Cybersicherheit BACS (vormals Nationales Zentrum für Cybersicherheit NCSC). Diese Entwicklung erklärt, weshalb Unternehmen, Behörden und Privathaushalte gleichermassen auf qualifizierte Cyber Security-Fachkräfte angewiesen sind.

ISG & Meldepflicht auf einen Blick Im Jahr 2025 gingen beim BACS rund 64'700 freiwillige Meldungen zu Cybervorfällen ein, hinzu kommen über 2,3 Millionen Meldungen zu mit Schadsoftware infizierten Geräten. Seit dem 1. April 2025 gilt zudem eine gesetzliche Meldepflicht nach Informationssicherheitsgesetz (ISG): Betreiberinnen kritischer Infrastrukturen müssen Cyberangriffe innerhalb von 24 Stunden an das BACS melden. Seit Oktober 2025 drohen bei Nichteinhaltung Bussen bis CHF 100'000. Für Unternehmen bedeutet das: Wer den Nachweis qualifizierter Sicherheitsfachkräfte erbringen will, kommt an einer fundierten Cyber-Security-Weiterbildung kaum vorbei.

Wer sich in Cyber Security weiterbildet, lernt entsprechend, wie sich typische Angriffsarten erkennen, verhindern und bewältigen lassen. Die wichtigsten Begriffe dazu kurz erklärt:

  • Malware: Oberbegriff für Computerprogramme mit schädlicher Funktion, etwa Viren, Trojaner oder Spyware.
  • Ransomware: Schadsoftware, mit der Kriminelle den Zugriff auf Daten oder ganze Systeme blockieren und ein Lösegeld für die Freigabe verlangen.
  • Phishing: Versuch, über gefälschte E-Mails, Websites oder Anzeigen an private Daten wie Zugangsdaten oder Kreditkarteninformationen zu gelangen.
  • Social Engineering: Manipulation von Personen (statt Systemen), um an vertrauliche Informationen zu kommen oder Handlungen auszulösen.
  • DDoS-Angriff: Gezielte Überlastung von Servern oder Netzwerken, sodass Dienste nicht mehr erreichbar sind.
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Worauf sollten Sie bei der Wahl einer Cyber Security Weiterbildung oder eines Studiums achten?

Das Angebot an Cyber Security-Bildungsgängen in der Schweiz ist breit – nicht jedes Angebot passt gleich gut zu jedem Karriereziel. Diese Kriterien helfen bei der Auswahl:

  • Eidgenössische Anerkennung / NQR-Einstufung: Führt der Lehrgang zu einem eidgenössischen Fachausweis oder Diplom, ist die Qualität unabhängig durch ICT-Berufsbildung Schweiz geprüft, und der Abschluss ist über den Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) auch international einordbar.
  • Ergänzende, international anerkannte Zertifizierungen: Bereitet der Anbieter zusätzlich auf Zertifikate wie CompTIA Security+, CEH, OSCP oder ISO/IEC 27001 vor, stärkt das Ihr Profil zusätzlich zum Schweizer Abschluss – besonders für international tätige Arbeitgeber.
  • Praxisnähe: Achten Sie auf Hacking-Labs, Capture-the-Flag-Übungen oder reale Fallstudien statt reiner Theorie – die eidgenössische Prüfung zum Cyber Security Specialist enthält beispielsweise einen praktischen Prüfungsteil im Hacking-Lab.
  • Qualifikation der Dozierenden: Fragen Sie gezielt nach der Praxiserfahrung der Lehrpersonen, idealerweise mit aktuellem Bezug zur Cyber-Sicherheitsarbeit in Unternehmen oder Behörden.
  • Vereinbarkeit mit Beruf und Alltag: Vergleichen Sie Unterrichtsform (Präsenz, online, hybrid), Anzahl Unterrichtstage pro Woche und Gesamtdauer – die meisten Weiterbildungen lassen sich neben einem Pensum von 80–100 % absolvieren.
  • Bundesbeteiligungsfähigkeit: Bei Vorbereitungskursen auf eidg. Fachausweis oder Diplom lohnt sich die Nachfrage, ob der Kurs auf der offiziellen Meldeliste des SBFI steht – nur dann besteht Anspruch auf die Bundesbeteiligung (siehe Abschnitt «Finanzierung»).
  • Netzwerk und Praxiskontakte: Enge Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Verbänden (z. B. ICT-Berufsbildung Schweiz, swissICT) oder der Schweizer Armee kann den späteren Berufseinstieg erleichtern.

Wer bietet in der Schweiz ein Studium oder eine Weiterbildung in Cyber Security an?

In der Schweiz gibt es für eine Bildung im Bereich Cyber Security mehrere etablierte, eidgenössisch anerkannte oder hochschulisch verankerte Wege. Die folgende Auflistung gibt einen kompakten Überblick über die wichtigsten Stufen.

Bildungsstufe: Berufsprüfung
Abschluss: Eidg. Fachausweis «Cyber Security Specialist»
Internationale Einordnung: entspricht etwa Bachelor-Niveau

Bildungsstufe: Höhere Fachprüfung
Abschluss: Eidg. Diplom «ICT Security Expert»
Internationale Einordnung: entspricht etwa Master-Niveau

Bildungsstufe: Höhere Fachschule (HF)
Abschluss: Dipl. Informatiker/in HF mit Vertiefung Security
Internationale Einordnung: entspricht etwa Bachelor-Niveau

Bildungsstufe: Fachhochschule (FH)
Abschluss: Bachelor / Master, z. B. «Information & Cyber Security»
Internationale Einordnung: Bachelor FH / Master FH

Bildungsstufe: Universität / ETH
Abschluss: Bachelor / Master Informatik mit Spezialisierung Security
Internationale Einordnung: Bachelor / Master Uni/ETH

Bildungsstufe: CAS / DAS / MAS
Abschluss: Certificate / Diploma / Master of Advanced Studies
Internationale Einordnung: Postgraduale Weiterbildung

1. Eidg. Fachausweis: Cyber Security Specialist (Berufsprüfung)

Die Berufsprüfung zum Cyber Security Specialist mit eidgenössischem Fachausweis gibt es seit 2019/2020 und wurde von ICT-Berufsbildung Schweiz gemeinsam mit der Schweizer Armee und der Wirtschaft entwickelt. Die Vorbereitung erfolgt meist berufsbegleitend bei einer privaten Weiterbildungsschule oder im Selbststudium; die eidgenössische Schlussprüfung findet jährlich im November statt und beinhaltet einen praktischen Teil im sogenannten Hacking-Lab.

2. Eidg. Diplom: ICT Security Expert (Höhere Fachprüfung)

Wer bereits über den Fachausweis und entsprechende Führungs- und Berufserfahrung verfügt, kann sich zum ICT Security Expert mit eidgenössischem Diplom weiterbilden. Dieser Abschluss richtet sich an Personen, die Sicherheitsstrategien auf Führungsebene verantworten oder grössere Security-Teams leiten möchten.

3. Höhere Fachschule (HF)

Eine Ausbildung zum dipl. Informatiker/in HF oder dipl. Wirtschaftsinformatiker/in HF mit Vertiefung in Informationssicherheit ist eine weitere, praxisorientierte Option auf Tertiärstufe – ebenfalls häufig berufsbegleitend.

4. Studium an Fachhochschule (FH) oder Universität/ETH

Wer Cyber Security von Grund auf akademisch studieren möchte, findet an Schweizer Fachhochschulen eigenständige Bachelor- und mittlerweile auch Master-Studiengänge. So bietet etwa die Hochschule Luzern – Informatik seit 2018 den schweizweit ersten FH-Bachelor «Information & Cyber Security» und seit Herbst 2025 zusätzlich den Master «Information and Cyber Security» an; weitere Fachhochschulen führen das Thema als Vertiefung innerhalb der Informatik- oder Wirtschaftsinformatik-Studiengänge. An Universitäten und der ETH wird Cyber Security meist als Spezialisierung innerhalb von Informatik-, Data-Science- oder Mathematik-Studiengängen auf Bachelor- und Master-Stufe angeboten und ist dabei oft stärker forschungsorientiert. Ein Auslandsemester ist an vielen Hochschulen möglich.

5. CAS, DAS, MAS und internationale Zertifizierungen

Für eine gezielte, kompaktere Vertiefung eignen sich Certificate of Advanced Studies (CAS), Diploma of Advanced Studies (DAS) oder Master of Advanced Studies (MAS) an Fachhochschulen sowie einzelne Kurse oder Vorbereitungen auf international anerkannte Zertifizierungen. Die folgende Tabelle ordnet die wichtigsten Zertifizierungen nach Zielgruppe und Karrierestufe ein:

Zertifizierung: CompTIA Security+
Zielgruppe: Einsteigende
Fokus: IT-Sicherheitsgrundlagen, Netzwerksicherheit

Zertifizierung: Eidg. FA Cyber Security Specialist
Zielgruppe: ICT-Fachleute mit Berufspraxis
Fokus: Prävention, Erkennung und Bewältigung von Sicherheitsvorfällen

Zertifizierung: CEH (Certified Ethical Hacker)
Zielgruppe: Techniker/innen mit Netzwerk-Grundkenntnissen
Fokus: Hacking-Methoden und Abwehrmassnahmen

Zertifizierung: OSCP (Offensive Security Certified Professional)
Zielgruppe: Erfahrene Techniker/innen
Fokus: Praktisches Penetration Testing (24-Std.-Praxisprüfung)

Zertifizierung: Eidg. Diplom ICT Security Expert
Zielgruppe: Erfahrene Fachleute mit Führungsverantwortung
Fokus: Security-Strategie, Risikomanagement, Führung

Zertifizierung: ISO/IEC 27001 Lead Auditor
Zielgruppe: Strateg/innen, Berater/innen
Fokus: Aufbau und Audit von Informationssicherheits-Managementsystemen (ISMS)

Zertifizierung: CISSP
Zielgruppe: Erfahrene Security-Fachleute
Fokus: Breites, managementorientiertes Sicherheitswissen

Für wen eignet sich eine Weiterbildung oder ein Studium der Cyber Security?

Für die Weiterbildung (Fachausweis, Diplom, HF, CAS/DAS/MAS) eignen sich vor allem ICT-Fachleute, die ihre Kenntnisse in Informationssicherheit vertiefen möchten. Für die Berufsprüfung zum Cyber Security Specialist wird in der Regel ein EFZ im ICT-Bereich plus mehrjährige Praxis verlangt – alternativ andere Tertiärabschlüsse mit entsprechender Erfahrung oder der Cyber-Lehrgang der Schweizer Armee.

Ein Studium eignet sich für technikaffine, analytisch denkende Studieninteressierte. Mathematische Grundkenntnisse helfen, sind aber meist keine Voraussetzung. Auch ein Quereinstieg ohne IT-Ausbildung ist möglich – analytisches Denken und die Bereitschaft, sich einzuarbeiten, zählen oft mehr als die Vorbildung.

Generell gilt: Wer bereit ist, sich kontinuierlich weiterzubilden, findet in der Cyber Security ein zukunftssicheres, verantwortungsvolles Berufsfeld.

Häufige Fragen zu Cyber Security Studium und Weiterbildung in der Schweiz

Was ist der Unterschied zwischen Cyber Security und IT-Sicherheit? Inhaltlich gibt es keinen Unterschied: «Cyber Security» ist der international gebräuchliche, englische Begriff, «IT-Sicherheit» beziehungsweise «Informationssicherheit» die deutsche Entsprechung. In der Schweiz werden beide Begriffe – sowie «IT Security» und «ICT-Sicherheit» – in Stellenausschreibungen und Bildungsangeboten synonym verwendet.

Brauche ich ein Informatikstudium, um in Cyber Security einzusteigen? Nein, zwingend ist das nicht. Für ein klassisches FH- oder Uni-Studium ist keine vorgängige Informatikausbildung nötig, gute analytische Fähigkeiten und Interesse an Mathematik sind aber von Vorteil. Für die eidgenössische Berufsprüfung zum Cyber Security Specialist wird meist eine ICT-Grundausbildung oder mehrjährige ICT-Berufspraxis vorausgesetzt – Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger mit ausreichender Praxiserfahrung in der Informationssicherheit können unter bestimmten Bedingungen ebenfalls zugelassen werden.

Bin ich für einen Quereinstieg in Cyber Security zu alt? Nein. Viele erfolgreiche Cyber Security-Fachleute sind Quereinsteigende, die erst mit 30, 40 oder später gewechselt haben. Berufs- und Lebenserfahrung, analytisches Denken und Praxiswissen aus anderen Branchen sind in vielen Rollen sogar ein Vorteil. Entscheidend sind die nachgewiesenen Kompetenzen und Abschlüsse, nicht das Alter.

Wie lange dauert eine Weiterbildung zum Cyber Security Specialist? Die Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung dauert berufsbegleitend in der Regel 2–3 Semester; die Prüfung selbst findet einmal jährlich im November statt. Ein Bachelor-Studium an einer Fachhochschule dauert in der Regel sechs Semester (Vollzeit), berufsbegleitend entsprechend länger.

Was kostet eine Weiterbildung in Cyber Security in der Schweiz? Die Kosten variieren je nach Anbieter und Format deutlich, von einigen hundert Franken für einzelne Kurse bis zu rund CHF 15'000–20'000 für einen vollständigen Vorbereitungslehrgang auf eine eidgenössische Prüfung. Bei eidgenössischen Berufs- und höheren Fachprüfungen beteiligt sich der Bund nach Abschluss mit bis zu 50 Prozent (max. CHF 9'500 bzw. CHF 10'500) an den Kursgebühren. Konkrete, aktuelle Preise der einzelnen Anbieter finden Sie in den jeweiligen Angeboten auf dieser Seite.

Was verdient man als Cyber Security-Spezialist/in in der Schweiz? Je nach Rolle und Erfahrung liegen die Jahresgehälter laut mehreren Schweizer Lohnportalen grob zwischen CHF 65'000 (Berufseinstieg als Cyber Security Specialist) und über CHF 150'000 (Senior- bzw. Führungsfunktionen wie CISO). Eine detaillierte Übersicht nach Rolle finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

Welche Berufsbezeichnungen gibt es im Bereich Cyber Security? Je nach Spezialisierung und Erfahrungsstufe sind unter anderem folgende Bezeichnungen gebräuchlich: Cyber Security Specialist, ICT Security Expert, Information Security Manager, Security Analyst, Penetration Tester (Ethical Hacker), Security Architect oder Chief Information Security Officer (CISO).

Ist Cyber Security ein zukunftssicherer Berufszweig? Ja. Der prognostizierte Bedarf an zusätzlichen ICT-Security-Fachkräften von rund 60 Prozent bis 2030 (IWSB-Studie), die laufend steigende Zahl gemeldeter Cybervorfälle beim BACS und die seit 2025 geltende Meldepflicht für kritische Infrastrukturen sprechen für eine anhaltend hohe Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften in diesem Bereich.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Das Berufsfeld der Cyber Security verändert sich laufend, weil sich auch die Methoden der Angreifer stetig weiterentwickeln – aktuelle Beispiele sind KI-gestützte Phishing-Kampagnen oder Angriffe über kompromittierte Open-Source-Softwarekomponenten. Nur wer permanent dazulernt, kann Cyber-Attacken zuverlässig erkennen und verhindern. Wer Verantwortung übernehmen möchte und sich für ein technisch wie gesellschaftlich relevantes Thema interessiert, findet in der Cyber Security ein abwechslungsreiches und – angesichts der wachsenden Bedrohungslage und des Fachkräftebedarfs – auch langfristig sehr gefragtes und gut bezahltes Berufsfeld.

Quellen: Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) · ICT-Berufsbildung Schweiz · Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) · Institut für Wirtschaftsstudien Basel (IWSB) · Hochschule Luzern – Informatik · Schweizer Lohnportale: jobs.ch, swissdevjobs.ch, lohnanalyse.ch, it-security-jobs.ch
Stand: Juni 2026.

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