Gepostet 29.07.2026, Ivan Storchi
würd mi, nöd so deep, peak und Ragebait: Was die Jugendwörter 2026 in der Schweiz und in Deutschland bedeuten – mit Beispielen und Tipps für Eltern und Lehrpersonen.
Kurzantwort: Am 27. Oktober 2026 hat die Schweiz erstmals Jugendwörter des Jahres in allen vier Landessprachen gewählt: «würd mi» (Deutschschweiz, «das würde mich nerven»), «goumin» (Romandie, Liebeskummer), «aura» (Tessin, Charisma) und «bursa» (rätoromanischer Sprachraum, ironisch für «Trottel»). In Deutschland kürte der Langenscheidt-Verlag «Ragebait». Die beiden Wahlen sind eigenständig und dürfen nicht verwechselt werden.
Jugendsprache verändert sich laufend. Neue Begriffe entstehen durch soziale Medien, Gaming, Musik und den Austausch zwischen verschiedenen Sprachen. Doch was bedeuten aktuelle Jugendwörter, und welche Ausdrücke prägen die Sprache junger Menschen in der Schweiz? Dieser Ratgeber erklärt beide Wahlen, stellt die Wörter mit Bedeutung, Herkunft und Beispielen vor und gibt Eltern sowie Lehrpersonen praktische Tipps.
«würd mi» wurde am 27. Oktober 2026 zum ersten Jugendwort des Jahres in der Deutschschweiz gekürt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen «nöd so deep» und «peak». Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) organisierte die Wahl und begleitete sie wissenschaftlich. Eine Jugendjury wählte die drei Ausdrücke aus den eingereichten Vorschlägen aus.
| Sprachregion | Platz 1 | Platz 2 | Platz 3 |
|---|---|---|---|
| Deutschschweiz | würd mi | nöd so deep | peak |
| Französisch | goumin | pain | battle d’aura |
| Italienisch | aura | chill | crazy |
| Rätoromanisch | bursa | lascha cuschinar el | spido |
Schweizer Jugendwörter des Jahres 2026,
Plätze 1 bis 3 nach Sprachregion.
Stand: 27.10.2026.
Quellen:
ZHAW Angewandte Linguistik
und
Radio SRF 1
.
«würd mi» ist die Kurzform von «das würde mich nerven». Damit reagiert jemand auf eine unangenehme oder lästige Situation, die eine andere Person schildert. Das Wort ist rein schweizerdeutsch und hätte deshalb keine Chance auf den deutschen Jugendwort-Titel – genau das nannte ein Jurymitglied als Argument für die Wahl. Überzeugt hat die Jury ausserdem, dass sich der Ausdruck im Alltag vielfältig einsetzen lässt.
Fiktives Beispiel: «Ich muss morgen um sechs Uhr aufstehen.» – «würd mi.»
Der Siegerbegriff zeigt, dass Jugendsprache nicht nur aus englischen Lehnwörtern besteht, sondern auch aus regionalen Mundartformen.
«nöd so deep» bedeutet sinngemäss «nicht so ernst», «nimm es nicht so schwer» oder «das ist nicht so schlimm». Der Ausdruck geht auf das englische «not that deep» zurück, das Jugendliche nur zur Hälfte ins Schweizerdeutsche übersetzen. Das zeigt, wie selbstverständlich Anglizismen in ihre Sprache einfliessen.
Fiktives Beispiel: «Ich habe mich im Referat versprochen.» – «nöd so deep, das passiert allen.»
Je nach Situation kann die Formulierung beruhigend oder abweisend wirken. Der Kontext entscheidet.
«peak» wird als positive Bewertung im Sinn von «super», «grossartig» oder «besonders gelungen» verwendet. Das englische Wort bedeutet wörtlich «Gipfel» oder «Höhepunkt». In sozialen Medien wird es auch ironisch nach einem Missgeschick gebraucht.
Fiktives Beispiel: «Wie war das Konzert?» – «peak, die Stimmung war super!»
«peak» schaffte es 2026 auch in Deutschland ins Finale der Langenscheidt-Wahl und landete dort mit 33,8 Prozent knapp hinter «Ragebait» auf Platz 2.
Die Schweizer Wahl berücksichtigt Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Für jede Sprache entschied eine eigene Jugendjury. Die Siegerbegriffe sind nicht als repräsentative Rangliste der meistverwendeten Wörter aller Jugendlichen zu verstehen, sondern als Ergebnisse der jeweiligen Jugendjurys.
Fiktives Beispiel: «Seit der Trennung hat er goumin.»
Fiktives Beispiel: «Ihre souveräne Antwort hatte richtig aura.»
Bei «bursa» ist zu beachten, dass die Bezeichnung spöttisch ist und verletzend wirken kann.
2026 wurden erstmals eigene Schweizer Jugendwörter gewählt. Organisiert hat die Wahl die ZHAW Angewandte Linguistik, die seit 2017 auch das Schweizer Wort des Jahres verantwortet. Die Wahl führte in drei Schritten zum Ergebnis:
Ausschlusskriterien: Nicht wählbar waren diskriminierende oder herabwürdigende Ausdrücke, Eigennamen sowie politische oder ideologische Stellungnahmen. Erwünscht war ein Bezug zur Schweiz. Berücksichtigt werden auch Wörter aus dem Englischen und aus Migrationssprachen, weil junge Menschen im Alltag häufiger mehrere Sprachen verwenden als Erwachsene.
Die Schweizer Wahl und die deutsche Wahl sind zwei eigenständige Verfahren. «würd mi» ist der Sieger in der Deutschschweiz, «Ragebait» gewann 2026 in Deutschland. Die Ergebnisse sind nicht gleichzusetzen.
| Kriterium | Schweizer Jugendwort | Langenscheidt-Jugendwort |
|---|---|---|
| Geltungsbereich | Schweiz, vier Landessprachen | Deutschland |
| Organisation | ZHAW Angewandte Linguistik | PONS Langenscheidt (Verlag) |
| Verfahren | Jugendjurys je Sprachregion | Öffentliche Online-Abstimmung (11 bis 20 Jahre) |
| Bekanntgabe 2026 | 27. Oktober 2026 | 10. Oktober 2026 |
| Sieger (Deutsch) | würd mi | Ragebait |
Vergleich der beiden eigenständigen
Jugendwortwahlen 2026.
Der Begriff «peak» erreichte bei beiden
Wahlen die Top 3.
Quellen:
ZHAW Angewandte Linguistik
und
Langenscheidt
.
«Ragebait» wurde am 10. Oktober 2026 auf der Frankfurter Buchmesse zum Jugendwort des Jahres in Deutschland gekürt. Das Ergebnis der Online-Abstimmung war knapp: «Ragebait» erhielt 36,5 Prozent der Stimmen, «Peak» 33,8 Prozent und «Crashout» 29,7 Prozent. Der Ausdruck bezeichnet ein verbreitetes Phänomen digitaler Kommunikation. Langenscheidt lässt das Jugendwort seit 2008 wählen. Die Abstimmung macht Sprachtrends sichtbar, ist aber keine repräsentative Untersuchung darüber, welche Ausdrücke Jugendliche am häufigsten verwenden.
Ragebait ist ein Online-Inhalt, der bewusst Wut oder Empörung auslösen soll, um Reaktionen und Reichweite zu erzeugen. Der Begriff, auch «Rage Bait» oder «Rage-Bait» geschrieben, stammt aus dem Englischen: «rage» bedeutet Wut, «bait» bedeutet Köder.
Typisch sind zugespitzte Thesen, Pauschalisierungen oder irreführende Behauptungen. Wer empört ist, kommentiert, widerspricht oder teilt den Beitrag oft, und genau darauf zielt Ragebait ab. Auf sozialen Plattformen können Kommentare, Likes und geteilte Beiträge die Reichweite eines Inhalts erhöhen, und oft zählt dabei nicht, ob die Reaktion positiv oder negativ ist.
Clickbait weckt vor allem Neugier, damit Nutzer:innen einen Link anklicken. Ragebait löst dagegen Ärger oder Empörung aus, damit Nutzer:innen reagieren. Beide Formen zielen auf Aufmerksamkeit, nutzen aber unterschiedliche Emotionen.
PONS Langenscheidt hat «Ragebait» am 10. Oktober 2026 auf der Frankfurter Buchmesse zum Jugendwort des Jahres 2026 gekürt. Im Finale standen ausserdem «Peak» und «Crashout». Abstimmen durften Jugendliche zwischen 11 und 20 Jahren. Der Begriff beschreibt ein Phänomen sozialer Medien, das viele Jugendliche aus dem Alltag kennen.
Ein fiktives Beispiel: Jemand behauptet in einem Video: «Wer für eine Prüfung lernen muss, ist einfach nicht intelligent genug.»
Die bewusst zugespitzte Aussage sorgt für Widerspruch. Viele Jugendliche kommentieren und teilen das Video, weil sie sich darüber aufregen. Eine Schülerin erkennt die mögliche Absicht und sagt: «Das ist doch Ragebait. Die wollen nur, dass sich alle aufregen.»
Typische Anzeichen sind:
Nicht jede kontroverse Aussage ist Ragebait. Entscheidend ist die Absicht, die sich nicht immer eindeutig erkennen lässt.
Wer einen Beitrag als bewusste Provokation erkennt, sollte ihn möglichst nicht durch Kommentare oder Teilen zusätzlich verbreiten. Bei problematischen Inhalten kann es sinnvoll sein, die Meldefunktion der Plattform zu nutzen.
Langenscheidt hat am 28. Juli 2026 die zehn Kandidaten veröffentlicht. Die Bedeutung kann je nach Kontext und Gruppe variieren.
| Jugendwort | Bedeutung | Herkunft |
|---|---|---|
| Ragebait | Inhalt, der gezielt Wut auslösen soll | Englisch, soziale Medien |
| Crashout | Die Fassung verlieren, ausrasten | Englisch, soziale Medien |
| Peak | Höhepunkt, «10 von 10» (auch Schweizer Top 3) | Englisch («Gipfel») |
| Schere | «Mein Fehler», Schuldeingeständnis | Online-Gaming |
| 67 («six seven») | Insider-Ausdruck ohne feste Bedeutung | TikTok, Basketball-Memes |
| Du bist gut genug | Ermutigende Zeile, als Meme genutzt | Song «Gut genug» |
| Gute Käse | Lob, Zustimmung («richtig gut») | Internet-Slang, genaue Herkunft unklar |
| Süper | «super» | Türkisch, viral durch einen Ultramarathonläufer |
| Digga | Anrede für Kumpel | Etablierter Jugendslang |
| Macker | Freund, Crush oder Partner | Revival eines älteren Begriffs |
Die zehn Kandidaten der Langenscheidt-Wahl 2026.
Im Finale standen «Ragebait», «Peak» und
«Crashout». «Ragebait» gewann die Wahl
zum deutschen Jugendwort des Jahres 2026.
Quelle:
Langenscheidt – Jugendwort des Jahres
.
«Crashout» bedeutet, komplett die Fassung zu verlieren, auszurasten oder extrem emotional zu reagieren. Der Begriff kann sowohl ernsthaft verwendet werden, etwa bei echter Überforderung, als auch ironisch übertrieben – zum Beispiel, wenn gleich der Handy-Akku leer geht. Für Gespräche über Stress, Überforderung und den Umgang mit eigenen Gefühlen ist das ein überraschend guter, niedrigschwelliger Einstieg.
«Schere» bedeutet «Mein Fehler» oder «Ich übernehme Verantwortung». Der Ausdruck stammt aus der Gaming-Szene und wird verwendet, um sich unaufgeregt für ein Missgeschick zu entschuldigen – etwa, wenn man ohne Ankündigung einfach verschwunden ist. Ein fast schon vorbildliches Wort für einen offenen Umgang mit eigenen Fehlern.
«67», gesprochen «six seven», ist eine Zahlenfolge ohne feste Bedeutung, die als universeller Insider-Ausdruck verwendet wird. Nicht einmal Jugendliche selbst können sie exakt erklären. Entstanden ist der Trend in den USA über Basketball-Memes, TikTok und einen Rap-Song; verwendet wird der Ausdruck heute fast beliebig, oft begleitet von einer abwägenden Handbewegung.
«Du bist gut genug» ist eine Songzeile eines deutschen Produzentenduos, die durch ihren charakteristischen Kopfstimmen-Gesang zum viralen Meme wurde. In sozialen Medien wird die Zeile in zahllosen Parodien abgewandelt, etwa zu «Arbeitszeitbetruuuuug» oder «Es ist warm genuuuuug». Solche Fälle zeigen, wie ein einzelner Song-Ausschnitt innerhalb weniger Wochen zum festen Bestandteil des Jugendjargons werden kann.
«Gute Käse» ist ein Ausdruck ohne wörtliche Bedeutung, der humorvolle Zustimmung ausdrückt – vergleichbar mit «richtig gut» oder «stabil». Verwendet wird er zum Beispiel für einen besonders guten Döner.
«Peak», aus dem Englischen für «Gipfel», bezeichnet das Optimum oder die maximale Qualität – kurz: eine «10 von 10». Auch in der Deutschschweiz gehört «peak» zu den drei Siegerwörtern (Platz 3).
«Süper» ist aus dem Türkischen entlehnt und bedeutet schlicht «super». Bekannt wurde der Ausdruck durch das virale Video eines erschöpften Ultramarathonläufers, der auf die Frage nach seinem Befinden trocken mit «süper» antwortete. Der Begriff zeigt beispielhaft, wie stark Mehrsprachigkeit den Jugendjargon prägt.
«Digga» ist eine seit Langem etablierte, universelle Anrede für Kumpel, Bro oder einfach eine Person. «Macker» erlebt gerade ein Revival als Ausdruck für Freund, Crush oder Partner. Wer solche Begriffe schon aus der eigenen Jugend kennt, verliert also nicht automatisch den Anschluss, nur weil man nicht jedes neue Wort sofort einordnen kann.
«Mehrzweckeier» wurde vom Langenscheidt-Verlag ausgeschlossen, weil der Begriff auf einer politischen Kampagne beruht und zugleich eine persönliche Beleidigung enthält. Damit erfüllte er laut Verlag gleich zwei zentrale Ausschlusskriterien – obwohl er unter den meistgenannten Einreichungen der Jugendlichen war.
Der Hintergrund: Bei Schülerdemonstrationen gegen die Wehrpflicht war ein Plakat mit einer beleidigenden Anspielung auf einen Politiker aufgetaucht, gegen dessen Träger in der Folge ermittelt wurde. Jugendliche verfremdeten die Parole daraufhin lautmalerisch – vermutlich auch, um Sperren und Moderationsfilter auf Social-Media-Plattformen zu umgehen.
Für den Unterricht oder das Gespräch zu Hause ist das ein ausgezeichnetes Fallbeispiel, etwa für den Deutsch-, Ethik- oder Staatskundeunterricht: Wo verläuft die Grenze zwischen kreativer Sprachkritik oder Satire und persönlicher Beleidigung? Und wie funktioniert das Umgehen von Moderation und Filtern im Netz überhaupt?
Der Begriff Ragebait bietet einen konkreten Einstieg in die Medienbildung: Warum reagieren Menschen besonders stark auf provokante Inhalte? Welche Rolle spielen Kommentare, Teilen und Empfehlungsalgorithmen? Eine hilfreiche Gesprächsfrage lautet: «Würdest du diesen Beitrag auch teilen, wenn er dich nicht wütend machen würde?»
Die Schweizer Siegerwörter liefern weitere Gesprächsanlässe: «nöd so deep» eignet sich, um über den Umgang mit Alltagsstress zu sprechen, «aura» und «battle d’aura», um zu fragen, wie Jugendliche Ausstrahlung und Status online bewerten.
Drei Grundprinzipien helfen im Umgang mit Jugendsprache:
Nicht jeder neue Begriff ist harmlos. Aufmerksam werden sollten Erwachsene insbesondere dann, wenn:
In solchen Fällen ist ein ruhiges, sachliches Gespräch meist wirkungsvoller als ein Verbot des Begriffs selbst.
In der Deutschschweiz gewann «würd mi» (Kurzform von «das würde mich nerven»). Die anderen Sprachregionen kürten «goumin» (Französisch, Liebeskummer), «aura» (Italienisch, Charisma) und «bursa» (Rätoromanisch, ironisch für Trottel).
Für jede der vier Landessprachen entschied eine eigene Jugendjury. In der Deutschschweiz wählte eine zehnköpfige Jury von 14- bis 19-Jährigen aus 140 Wortkandidaten. Die ZHAW Angewandte Linguistik organisierte die Wahl und begleitete sie wissenschaftlich.
Am 27. Oktober 2026. Es war das erste Mal, dass die Schweiz eigene Jugendwörter in allen vier Landessprachen kürte.
«würd mi» bedeutet sinngemäss «das würde mich nerven» und ist eine kurze Reaktion auf eine geschilderte unangenehme Situation.
Die Wendung heisst «nicht so ernst» oder «nimm es nicht so schwer». Sie ist eine halbe Übersetzung des englischen «not that deep» und landete in der Deutschschweiz auf Platz 2.
In Deutschland gewann «Ragebait» die Wahl des Langenscheidt-Verlags mit 36,5 Prozent der Stimmen, vor «Peak» und «Crashout».
Nein. Es handelt sich um zwei unabhängige Wahlen mit unterschiedlichen Verfahren und sprachlichen Schwerpunkten. Das Schweizer Jugendwort wird von Jugendjurys gewählt, das deutsche per öffentlicher Online-Abstimmung.
Der deutsche Langenscheidt-Verlag. Jugendliche zwischen 11 und 20 Jahren reichen zunächst Vorschläge ein, aus denen der Verlag die Top 10 auswählt. Anschliessend entscheidet eine öffentliche Abstimmung über den Sieger.
Clickbait will vor allem Neugier wecken, um Klicks zu erzeugen. Ragebait zielt gezielt auf Wut und Empörung ab, weil emotionale Reaktionen von Algorithmen mit besonders viel Reichweite belohnt werden.
Nein. Die Nutzung unterscheidet sich nach Region, Freundeskreis, Interessen und Situation. Eine Jugendwortwahl zeigt ausgewählte Trends, keine vollständige Erhebung des Sprachgebrauchs.
Weil der ungeschickte Versuch, jugendlich zu wirken, bei Jugendlichen oft als «Cringe» (Fremdscham) wahrgenommen wird. Sinnvoller ist es, die Begriffe zu verstehen, statt sie nachzuahmen.
Ein Ratgeber des Bildungsportals Bildung-Schweiz.ch – Ihrem unabhängigen Schweizer Netzwerk für Aus- und Weiterbildung.
Autor: Ivan Storchi, Bildung-Schweiz.ch | Erstveröffentlichung: 29.07.2026 | Zuletzt aktualisiert: 27.10.2026